Mit dem Stenzi-ABC wollen wir dir unsere Schule noch ein bisschen besser vorstellen. Hierzu haben viele Kinder, Eltern und Lehrer/innen kurze Texte geschrieben. Klick´ einfach auf einen Begriff, der dich interessiert, und du bekommst die Infos dazu!

Nach dem vierten Schuljahr verlassen die Kinder die Stenzi und gehen auf eine weiterführende Schule. Zum Abschluss veranstalten daher alle 4. Klassen am Donnerstag vor den Sommerferien nach dem Gottesdienst eine große Abschlussfeier in der Turnhalle. Bei der Feier führen dann alle drei Klassen etwas vor und die Eltern und Geschwister sind eingeladen. Die Drittklässler dürfen auch kommen und zugucken.

Der Adventsbasar findet alle 2 Jahre statt und ist immer an einem Freitag im Dezember. Dafür basteln wir in den Klassen schöne Sachen, die die Eltern dann kaufen können. Was wir einnehmen, dürfen die Klassen behalten und sich was Schönes kaufen.

In der Adventszeit treffen wir uns montags im Foyer und singen Adventslieder. Wir singen meistens die Lieder: „Dicke, rote Kerzen“, „Advent, Advent“ und „Es ist für uns eine Zeit angekommen“.

In der OGS Zeit finden verschiedenen AGs statt. Es gibt sportliche AGs wie Tanzen oder Fußball, musikalische AGs wie Chor oder Flöte und künstlerische AGs wie Tierskulpturen oder Filzen. Als OGS-Kind kannst du kostenlos zwei AGs wählen. Nicht-OGS Kinder dürfen auch AGs wählen, müssen diese aber bezahlen. Du wählst eine AG in der Regel für ein Schuljahr. Zum Halbjahr darf man wechseln oder eine neue AG dazu wählen.

Alljährlich finden bei uns die Anmeldungen für die neuen Erstklässler statt. In der Regel ist dieser Termin im September und wird Ihnen durch die Stadt Köln mitgeteilt

Die Lehrerinnen und Lehrer machen gerne Ausflüge mit ihren Klassen. Meistens fahren wir dazu mit der Bahn, manchmal aber auch mit dem Bus. Manche Ausflüge machen wir Stenzis regelmäßig, zum Beispiel Freiluga, Zooschule, Waldschule und Museumsbesuche.

In der Schule gibt es eine Bibliothek, von den Schülern und Lehrern auch „Bibi“ genannt. In der Bibi kann man sich Bücher kostenlos ausleihen. Man sollte aber immer nur ein Buch zur gleichen Zeit ausleihen und muss es nach vier Wochen zurückgeben. In der ersten Pause ist die Bibi in der Regel auch auf.

Einmal im Jahr fahren wir zum ASV und veranstalten unsere Bundesjugendspiele. Wir üben in der Schule dafür werfen, sprinten und Weitsprung. Im dritten und vierten Schuljahr übt man auch noch den Langlauf. Viele Eltern kommen zum Helfen. Sie stoppen die Zeit oder messen, wie weit wir geworfen haben oder gesprungen sind.

Die bunten Fenster im Treppenhaus sind in verschiedenen Ecken verteilt. Sie haben unterschiedliche Farben und Formen. Unten sind sie dunkler als oben, weil oben die Sonne rein scheinen kann. Man kann in manchen Ecken Buchstaben und Zahlen erkennen.

Beim Chor singen wir schöne Lieder. Einmal im Jahr gibt es eine Vorführung. Dazu versammeln wir uns in der Turnhalle und singen. Die Eltern und die Geschwister müssen zuhören. Am Ende gibt es Applaus.

An der Stenzi helfen viele Ehrenamtler den Kindern beim Lernen.

Am ersten Schultag sind alle sehr aufgeregt! Die Kinder lassen die Schultüten bei ihren Eltern und haben ihre allererste „Unterrichtsstunde“! Die Eltern werden währenddessen auf dem Schulhof mit einem Glas Sekt verwöhnt. Anschließend treffen wir uns alle in der Turnhalle. Die Schulkinder, die schon im zweiten Schuljahr sind, haben für die Neuankömmlinge Lieder oder Tänze vorbereitet, die sie stolz (nicht mehr die Kleinsten zu sein) vorführen! Nachdem die Schulranzen in der Klasse abgeholt sind und viele Fotos gemacht wurden, geht’s dann wohin auch immer zum Weiterfeiern des 1. Schultages!

Zu Anfang jedes Schuljahres findet ein Elternabend statt, bei dem wichtige Dinge für das kommende Schuljahr besprochen werden. An jedem Elternabend führt ein Elternteil Protokoll, damit sich nachher noch alle erinnern können, was Wichtiges besprochen wurde. Meistens findet am Anfang des zweiten Halbjahres auch noch ein Elternabend statt.

In jedem Halbjahr machen die Lehrerinnen und Lehrer einen Elternsprechtag. An diesem Tag trifft sich die Lehrerin bzw. der Lehrer mit deinen Eltern, um über dich und deine Leistungen in der Schule zu sprechen. Jede Lehrkraft regelt die Terminvergabe ein wenig anders, meistens müssen die Eltern Zeitfenster angeben, in denen sie kommen können und bekommen nachher eine Bestätigung von der Lehrkraft.

Der Englischunterricht beginnt im 2. Halbjahr des 1. Schuljahres. Wir arbeiten mit dem Lehrwerk Sally, dazu gibt es ein Heft für das 1./2. Schuljahr, eins für das 3. Schuljahr und eins für das 4. Schuljahr. In Englisch werden keine Klassenarbeiten geschrieben, höchstens mal kleine Tests, um das Hörverstehen zu testen.

Erlebnisturnen ist eine AG, wo man turnt. Wir machen immer viele Spiele. Das macht viel Spaß. Der Trainer ist auch sehr nett.

In die Ethik-AG gehen alle Kinder, die kein religiöses Bekenntnis haben. Sie findet zur gleichen Zeit statt, wie der katholische und evangelische Religionsunterricht. In Ethik lernt man etwas über das Miteinander unter Menschen, aber auch was die unterschiedlichen Religionen ausmacht.

Unterrichtet werden die Kinder in folgenden Fächern:

Hauptfächer: •Deutsch •Mathematik •Englisch (ab 2. Halbjahr im 1. Schuljahr)

Nebenfächer: •Sachunterricht •Kunst •Musik •Religion (katholische/evangelische Religion) •Sport/Schwimmen

Betreut werden die Kinder in beiden Wochen der Herbst- und Osterferien, den ersten drei Wochen der Sommerferien und an den Ferientagen der Weihnachtsferien (nicht zwischen Weihnachten und Neujahr). Die Ferienbetreuung findet von 08:00-16:00 Uhr statt. Die Spätbetreuung entfällt. Den Bedarf zur Ferienbetreuung ermitteln wir für jede Ferien individuell, mittels eines Fragebogens, den Sie ca. 6-8 Wochen vor Ferienbeginn über die Postmappe Ihres Kindes erhalten. Während der Ferienbetreuung ist der OGS-Alltag offener als im Schulbetrieb. Es finden Ausflüge (möglichst ins Grüne) statt und es stehen projektorientierte Angebote zur Verfügung. Um die zusätzlichen Kosten, die durch Eintritts- und Fahrtgelder und Material für Ferienaktionen entstehen, abdecken zu können, ziehen wir eine Pauschale von 25 EURO pro Kind und Woche per Lastschrift ein. Für die entstehenden Essenskosten berechnen wir Ihnen 18,50 Euro pro Woche (3,70 EURO/ Tag). Familien, deren Antrag auf Teilnahme am gemeinschaftlichen Mittagessen genehmigt wurde (BuT), zahlen keinen Essensbeitrag.

Feste feiern wir Stenzis sehr gerne. Wir machen am Anfang jedes Schuljahres ein großes Schulfest, wo fast das ganze Viertel vorbeischaut. An Weihnachten machen wir Weihnachtsfeiern in den Klassen oder einen großen Adventsbasar.  Auch zur Einschulung oder Verabschiedung von Schülern oder an Sankt Martin feiern wir gemeinsam.

Die Busfahrt zur Freiluga dauert etwa 30 Minuten. Im Bus darf man nicht essen. Man muss keinen Ranzen mitnehmen, sondern nur einen Rucksack mit Mäppchen, Trinkflasche und Frühstück. In der Freiluga gibt es viele unterschiedliche Themen, wobei man unterschiedliche Tierarten kennenlernt und auch manchmal ein Tier auf die Hand oder den Arm nehmen darf. Es gibt auch einen Geheimweg, einen Spielplatz und zwei große Wiesen, wo man spielen kann.

Vor den Osterferien treffen sich alle Klassen einmal zum Frühlingssingen auf dem Schulhof. Eine Lehrerin spielt dann Klavier und wir singen alle Frühlingslieder, die wir in den Klassen geübt haben.

Die Klassen frühstücken zusammen im Klassenraum. Manchmal lesen die Lehrer auch vor. Einmal im Jahr machen manche Klassen ein Osterfrühstück.

Im zweiten Schuljahr lernen wir Stenzis die Schulausgangsschrift. Erst wenn wir die sicher schreiben können, dürfen wir auch einen Füller benutzen.

Die Fußball-AG macht man mit Fritz. Er bringt uns coole Tricks bei und fährt mit uns auf Turniere. Es gibt eine A- und eine B-Mannschaft. Für die Mädchen gibt es auch eine Fußball-AG.

Regelmäßig nehmen unsere Klassen an Projekttagen zum Thema „Mut tut gut“ oder „Gewaltfrei Lernen“ teil, die durch außerschulische Kooperationspartner durchgeführt werden. Ziel dieser Projekte ist es, das Selbstwertgefühl der Kinder zu stärken und in der Schule eine Atmosphäre zu schaffen, die durch Respekt, Wertschätzung und Anerkennung gekennzeichnet ist.

Wir machen immer Hausaufgaben außer freitags. Die Hausaufgaben von den Erstklässlern und Zweitklässlern dauern eine halbe Stunde, die von den Drittklässlern und Viertklässlern eine Stunde. Die OGS-Kinder erledigen die Hausaufgaben in der Lernzeit der OGS.

Unser Hausmeister heißt Fritz. Er ist sehr nett. Wenn man ihm helfen, will bekommt man eine Süßigkeit. Er kann alles reparieren.

Wenn schönes Wetter ist, gehen die Klassen manchmal auf den Honni. Das ist ein Spielplatz in der Nähe. Auf dem Honni gibt es einen Fußballplatz, eine Rutsche, eine Nestschaukel, eine Schaukel für kleinere Kinder und ein kleines Klettergerüst. Oft gehen mehrere Klassen zusammen auf den Honni.

Um die Richtlinien des Infektionsschutzes einzuhalten, ist es wichtig, dass Sie bei meldepflichtigen Krankheiten, wie Masern oder Läusen, die betreffenden Klassenlehrer sowie das Sekretariat informieren. Die Schule gibt dann die Daten anonymisiert ans Gesundheitsamt weiter.

Bei Bedarf wird in den Klassen inklusiv unterrichtet. Zusätzliche Förderschullehrer/Integrationshelfer oder Sozialpädagogen können über das Schulamt für einzelne Kinder beantragt werden.

Unser Schulleben ist durch viele verschiedene Veranstaltungen/Termine geprägt. Um den Überblick darüber zu behalten, bekommen alle Eltern jeweils am Schuljahresanfang einen Jahresterminplan. Des Weiteren ist die aktuelle Version des Jahresterminplans immer auf der Homepage einsehbar.

Im Juzi ist man nie allein und alle sind nett. Es gibt gutes Essen und tolle Spiele und man kann im Hof Einrad fahren, Basketball und Fußball spielen. Hausaufgaben machen wir immer nach dem Essen, danach haben wir Freizeit, bis wir abgeholt werden.

Wir singen viele schöne Lieder. Wir haben auch ein eigenes Lied erfunden. Wir machen auch Rhythmusspiele. Wir machen auch Bewegungen zu den Liedern.

Ein aufregender und sehr schöner jährlicher Ritus bei den Stenzis ist der „Kennenlern-Nachmittag“. An diesem Nachmittag vor den großen Ferien treffen sich alle zukünftigen Stenzis auf dem Schulhof und lernen ihre zukünftigen Klassenlehrer(innen) und Klassenkameraden(innen) kennen. Zusammen verbringt man eine halbe Stunde in der neuen Klasse (Platz suchen, umschauen, kennenlernen, erzählen, einen Buchstaben malen…) Das ist spannend und erleichtert den Kindern, sich ein Bild zu machen, was sie erwartet und worauf sie sich nach den Ferien freuen dürfen. Danach liegt ihnen der Schulhof zu Füßen! Die Eltern haben gleichzeitig bei Kaffee und Kuchen auf dem Schulhof Gelegenheit sich zu beschnuppern oder sich wiederzutreffen und anwesenden Lehrer(innen) die letzten Fragen zu stellen. Der Förderverein verkauft Stenzi Shirts und Kappen (für die Schultüten). Nach zwei quirligen Stunden verabschieden wir uns…bis zum 1. Schultag!

Jede Klasse wählt zwei Klassensprecher. Im Kinderrat treffen sich die Klassensprecher aus jeder Klasse und sprechen mit zwei Lehrerinnen, die den Kinderrat leiten, über verschiedene Ideen, ob etwas geändert werden muss und welche Wünsche die Kinder der Klassen haben. Wir hatten einmal nicht so viel Spielzeug im Spielehäuschen, weil viele Sachen kaputt gegangen sind. Der Kinderrat hat sich zusammengesetzt und jede Klasse hat vorgeschlagen, was für Spielzeuge sie haben möchte. Dann wurde über die Vorschläge abgestimmt. Am Ende hatten wir dann wieder neue Spielsachen und jetzt kann jedes Kind wieder spielen. Der Sinn des Kinderrates ist Schüler an Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Das Ziel ist, Kinder an Formen des demokratischen Umgangs heranzuführen. Im Kinderrat werden Fragen zum Schulbetrieb besprochen und entschieden. Ich finde den Kinderrat gut, weil man dort Kinder Entscheidungen treffen lässt. In unserer Schule gibt es auch einen Klassenrat, in dem vorher alles besprochen wird.

Die katholischen und evangelischen Kinder der dritten und vierten Klasse besuchen in regelmäßigen Abständen dienstags den Gottesdienst. Die katholischen Kinder nehmen wöchentlich an der Messfeier in der katholischen Kirche in St. Bruno teil, die protestantischen Kinder haben hier einen etwas anderen Kirchgang-Rhythmus.

Bei einer Klassenfahrt ist man meistens von Montag bis Freitag mit der Klasse im Urlaub. Man fährt mit dem Bus zum Beispiel zur Burg Blankenheim oder zum Schultenhof. Da macht man Spiele und lernt viel über Sachen wie Natur. Man hat da nämlich einen Betreuer, der viel erzählt. Manchmal macht man eine Nachtwanderung und am letzten Abend eine Party mit vielen Süßigkeiten und Tänzen. Am nächsten Tag fährt man wieder ab.

Die Klassen machen manchmal Klassenfeste. Dann treffen sie sich an einem bestimmten Ort, zum Beispiel am Kalscheurer Weiher. Die Kinder können spielen und die Eltern quatschen. Es gibt immer ein großes Buffet. Geschwister dürfen auch mitkommen.

Jede Klasse hat einen eigenen Klassenraum. In den meisten Klassenräumen ist neben den Tischen und Stühlen auch ein Sitzkreis und eine Computerecke. Manche Klassen haben noch eine Leseecke.

Die Klassensprecher helfen in der Klasse, wenn die Lehrerin oder der Lehrer gerade kurz weg muss oder wenn es Probleme gibt. Sie sorgen für Ruhe und gehen zum Kinderrat. Dort besprechen sie wichtige Dinge, die mit der Schule zu tun haben. Die zwei Kinder werden demokratisch ausgewählt.

Die Leichtathletik-AG findet in zwei Gruppen statt. Einmal für die Kinder der 1.und 2.Klasse, dann für die 3. und 4. Klasse. Ziel der AG ist es, durch Freude und mit viel Spaß an der Bewegung, spielerisch und altersentsprechend, miteinander die Grunddisziplinen der Leichtathletik kennenzulernen. Ein besonderer Höhepunkt ist die Teilnahme an der Stadtmeisterschaft der Kölner Grundschulen.

An der Stenzi arbeiten 12 KlassenlehrerInnen und zwei Fachlehrerinnen. Meistens haben wir auch noch ein bis zwei Referendare, die einzelne Klassen begleiten. Jede/r Klassenlehrer/in begleitet ihre/seine Klasse in der Regel vier Jahre lang.

Wir arbeiten in den Fächern mit unterschiedlichen Lehrwerken. In Mathe rechnen wir mit dem Super M Lehrwerk. Lesen und Schreiben lernen wir mit dem Tinto Lehrwerk. Zur Rechtschreibung benutzen wir ab der 2. Klasse zusätzlich den Rechtschreibprofi. In Englisch haben wir das Sally Lehrwerk ab dem zweiten Halbjahr der 1. Klasse.

Die Lesende Schule ist ein Projekt. An dem Tag bekommen alle Kinder die da sind von einem Lehrer vorgelesen. Die Lehrer stellen die Bücher an einer Wand vor und die Kinder müssen sich für eins entscheiden. Sie ziehen dann ein Ticket aus einem Umschlag. Das muss man an dem Tag dem Lehrer abgeben. Die Bücher sind immer nach Klassen sortiert. Manche sind nur für Kinder aus der ersten und zweiten Klasse, manche nur für Kinder der dritten und vierten Klasse.

Das Mittagessen ist sehr lecker. Es wird vom Kindercaterer gebracht. Für Vegetarier oder Veganer gibt es extra Essen. Meistens essen die 1. und 2. Klässler zusammen und die 3. und 4. Klässler in ihrer Gruppe.

Der Musikraum wird sehr vielfältig genutzt. Es werden z. B. Theaterstücke aufgeführt und für den Musikunterricht ist er auch klasse.

Seit einiger Zeit haben wir auf dem Schulhof unseren Neubau. Dieser Neubau beherbergt drei OGS-Betreuungsräume und dient in den Pausen und am Nachmittag, da er auf Stelzen steht, als überdachte Spielstätte.

An unserer Schule gibt es ein gesondertes Treppenhaus, welches als Notausgang genutzt werden könnte. Außerdem verfügen die Turnhalle und der Neubau über einen gesonderten Notausgang.

Unsere OGS arbeitet nach dem Familienkonzept, es sind also in jeder der 10 Gruppen Kinder aus unterschiedlichen Klassen und Jahrgangsstufen gemischt. Die Betreuer sind sehr nett. Es gibt ein oder zwei Mal in der Woche Eis. Bauecken gibt es in vielen Räumen auch. Geburtstage werden gefeiert.

Jede Gruppe hat einen eigenen Gruppenraum. Die meisten Gruppen heißen wie ein Tier: Affen, Delfine, Eisbären, Igel, Pinguine, Raben, Robben, Seepferdchen und Zebras. Dann gibt es noch die Sonnengruppe.

Alle Erstklässler bekommen Drittklässler als Paten. Die Kinder in der dritten Klasse sorgen dafür, dass ihre Paten sich auf der Schule wohl fühlen. Sie zeigen ihnen z. B. wo die Toiletten, die Bibi oder die Turnhalle sind. Wenn die Erstklässler in die dritte Klasse kommen, verlassen ihre Paten die Grundschule und sie selber werden Paten für die neuen Erstklässler.

In den Pausen haben die Kinder Freizeit. In jeder Pause haben 2 Lehrer Aufsicht. Die Kinder können sich Spielzeug aus dem Spielehäuschen ausleihen. Sie können auch in unsere Bibliothek und lesen. An kalten Tagen gehen die Kinder in den Wärmeraum. Die Pausenzeiten sind normalerweise:

1.Pause: 09:45 bis 10:05 Uhr

2.Pause: 11:35 bis 11:55 Uhr

In der 4.Klasse können Kinder Ruhe-Marschalls werden. Sie sorgen dafür, dass in den Pausen im Gebäude Ruhe herrscht und dass niemand unbemerkt ins Gebäude kommt. Es gibt aber Ausnahmen, wenn jemand seine Jacke oder etwas anderes vergessen hat.

Am Morgen gibt es für jedes Schulkind einen Weckmann, manchmal mit einem Lolli. Nach der Schule, am späten Nachmittag, beginnt dann die eigentliche Feier. Schon an den Tagen zuvor haben alle Kinder Laternen gebastelt. Diese tragen sie dann am Sankt-Martins-Tag auf einem großen Laternenumzug durch die Straßen rund um die Schule. Der Zug wird angeführt von Sankt Martin, der auf einem echten Pferd reitet. Manchmal sitzt aber auch eine Frau auf dem Pferd. Die nennen wir dann Sankt Martina. Außerdem gibt es auch viele Musiker mit Musikinstrumenten in dem Zug, die die Kinder beim Singen von Sankt-Martins-Liedern begleiten. Der Umzug endet auf dem großen Schulhof. Dort gibt es Stände mit Getränken und Essen. Außerdem wird auf dem Schulhof ein großes Holzfeuer angezündet, um das sich alle Gäste und Kinder aufstellen, um sich zu wärmen. Auch Sankt Martin reitet auf seinem Pferd um das Feuer. Wenn die Feier an der Schule vorbei ist, ziehen viele Kinder in Gruppen durch die Nachbarstraßen. Dort läuten sie an Türen, singen Sankt-Martins-Lieder und bekommen dafür viele leckere Süßigkeiten geschenkt.

Auf dem Schulhof gibt es: Eine Kletterwand, eine Tischtennisplatte, eine tolle Rutsche und daneben eine Turnstange‚ einen großen Fußballplatz, ein Basketballkorb, ein Kletterparcours und einen Sandkasten.

Jedes Jahr findet kurz nach den Sommerferien unser beliebtes Schulfest statt. Wir starten immer mit unserem gemeinsamen Stenzi-Lied, bevor es dann losgeht. Alle Klassen bieten an einem Standort auf dem Schulhof oder in der Turnhalle eine Station an, an der gebastelt, gespielt und geturnt wird. Die Kinder helfen bei der Betreuung ihres Standes mit. Außerdem gibt es natürlich für das gesellige Beisammensein ein vielfältiges Angebot an leckeren Speisen und Getränken. So sitzen Eltern, Nachbarn aus dem Veedel und Mitarbeiter der GGS oft noch lange gemütlich zusammen.

Eine Betreuerin kümmert sich um den Garten. Im Sommer hat der Schulgarten viele schöne Pflanzen und einen Kirschbaum.

Zusätzlich zu der regulären OGS-Betreuung bieten wir eine Spätbetreuung an: 16:00 – 17:00 Uhr. Für die Spätbetreuung können die Eltern ihre Kinder, die nicht bis 16:00 Uhr in der Einrichtung abgeholt werden können, anmelden. Für die Anmeldung benötigt die OGS-Leitung eine Arbeitsbescheinigung Ihres Arbeitgebers. Die Spätbetreuung findet in der Affengruppe statt. Tel.-Nr.: 0221-355 0135-16.

Wir haben uns dazu entschieden, mit den beiden Vereinen PEN PAPER PEACE e.V. und burundikids e.V. zusammenzuarbeiten. Mit unseren Spenden (zum Beispiel aus den Einnahmen des Schulfestes) möchten wir gerne die tollen Projekte dieser beiden Vereine unterstützen. Die Homepages der beiden Vereine finden Sie unter den folgenden Links:

https://www.pen-paper-peace.org/

https://www.burundikids.org/

Jedes Kind hat einen Stenziausweis. Damit können sie in der Pause und in der OGS Zeit Spielzeug aus dem Häuschen ausleihen. Man muss es wieder zurückgeben, dann kriegt man seinen Ausweis zurück.

Um bei Bedarf mit den Lehrerinnen und Lehrern, dem Sekretariat oder dem Rektorat in Kontakt treten zu können, gibt es ausgewiesene Sprechzeiten. Diese können bei der betreffenden Lehrperson erfragt werden.

Der Stenzi ist das Maskottchen unserer Schule. Er hat eine bunt gestreifte Hose an und sehr herumstehende Haare. Man darf nicht auf seine Füße treten, weil die dann kaputt gehen. Man sieht den Stenzi auf vielen Arbeitsblättern.

An unserer Schule gibt es zwei Stenzi-Lieder. Die Stenzi-Lieder singen wir an besonderen Anlässen, wie zum Beispiel am Schulfest. Sie handeln vom Stenzi und dem spaßigen Lernen. Das erste Stenzi-Lied haben sich die Lehrer ausgedacht und das zweite Stenzi-Lied hat sich eine Klasse ausgedacht.

Im offenen Anfang können die Kinder leise in ihrer Klasse lesen oder an bereitgestellten Materialien wie Rätseln oder Übungen arbeiten.
Nach den ersten beiden Stunden frühstückt die Klasse gemeinsam. Einige Kinder trinken auch bestellten Kakao oder Milch.
In der ersten Hofpause kann auf dem Hof Fußball gespielt, es können sich Spielgeräte ausgeliehen oder einfach nur gequatscht werden. Nach der Pause findet in jeder Klasse die Stenzi-Zeit statt. Hier können in der Klasse Streitereien aus der Pause, Klassendienste und auch aktuelle Themen besprochen werden. Nach der dritten und vierten Stunde findet die zweite Hofpause statt. Nach der 6. Stunde endet spätestens unser Unterricht am Vormittag und die OGS-Zeit beginnt.

In der Tanz-AG lernt man Tänze. Die werden auch auf den Schulfesten vorgeführt.

Mit dem Tinto-Rap erarbeiten sich die Kinder im ersten Schuljahr das Buchstabenhaus. Hier könnt ihr euch den coolen Tinto-Rap anhören, viel Spaß dabei! :-)

8.00-8.15 Uhr: offener Anfang

8.15-8.55 Uhr: 1. Stunde

8.55-9.40 Uhr: 2. Stunde

9.40-9.55 Uhr: 1. Hofpause

9.55-10.05 Uhr: Stenzi-Zeit (Kooperationszeit)

10.05-10.50 Uhr: 3. Stunde

10.50-11.35 Uhr: 4. Stunde

11.35-11.50 Uhr: 2. Hofpause

11.50-12.35 Uhr: 5. Stunde

12.35-13.20 Uhr: 6. Stunde

(Aufgrund von Corona weichen die Unterrichtszeiten zurzeit ab.)

Der Wärmeraum ist dazu da, um sich im Winter aufzuwärmen. Manchmal spielen auch Kinder im Wärmeraum oder lesen ein Buch. Er ist auch der Vorraum vom Musikraum und von der Turnhalle.

Im Dezember machen wir meistens eine Weihnachtsfeier. Dafür üben wir Sketche, Tänze oder sowas ein und führen es den Eltern vor. Meistens gibt es dann auch Süßigkeiten und Kekse. Jedes 2. Jahr gibt es statt der Weihnachtsfeier einen Adventsbasar.

Das X auf dem Stundenplan heißt, dass wir Klassenunterricht bei unserer Klassenlehrerin bzw. unserem Klassenlehrer haben.

Die Erst- und die Zweitklässler erhalten am Ende des Schuljahres ein Textzeugnis. Die Drittklässler erhalten am Ende des Halbjahres und am Ende des Schuljahres ein Zeugnis, das sowohl Noten als auch Texte zu den einzelnen Fächern enthält. Die Viertklässler bekommen am Ende des Halbjahres und am Ende des Schuljahres ein Zeugnis mit Noten.

Man fährt mit der Bahn ungefähr 20 Minuten bis zum Kölner Zoo. Wenn man angekommen ist, dann geht man in einen Raum. Dann kommt ein Mann und man lernt ein bestimmtes Tier kennen. Danach erforscht man das Tier. Meistens geht man dann noch auf den Spielplatz mit der Klasse. Man muss keinen Ranzen mitnehmen, nur einen Rucksack mit Trinkflasche, Essen und Mäppchen. Manchmal lernt man auch ein Insekt kennen.